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Massivhaus oder Wohnhaus aus Holz?

Muss man auf die Dachschräge achten, falls man einen Hausbau plant? Die überwiegende Mehrheit der Bauwilligen bauen nur ein Bauwerk in ihrem ganzen Leben. Holzhäuser sind bei kleineren Häusern ein aktueller Trend.Unter den Fertighausvarianten gibt eine Auswahl an verschiedenen Typen, wie beispielsweise Blockhäuser oder Schwedenhäuser. Die Wärme und Wohlfühlatmosphäre in einem Blockhaus ist mit einem konventionellen Haus nicht zu vergleichen. Fertighäuser laden zum Träumen ein und haben vielfach einen gemütlichen Stil. Blockhäuser sind in jedem gewünschten Stil zu bauen. Es gibt Blockhäuser in modernen geraden Linien, man kennt den schwedischen skandinavischen Stil und elegante Fertighäuser aus Holz. Auch Liebhaber der mediterranen Architektur kommen bei Fertighäusern auf ihren Geschmack. Gesamtgröße, Anzahl der Zimmer und Zimmergrößen sind logischerweise bei einem Blockhaus nach eigenen Vorstellungen planbar. Das Baukastenprinzip erlaubt bei der Planung eines Fertighauses die Zusammenstellung verschiedenster Bauteile. Verschiedene Dächer, Neigungswinkel des Daches, diverse Giebeln oder eine Dachbepflanzung sind Erwartungen, die bei einem Fertighaus konstruierbar sind. Kurze Aufbauzeit und zuverlässige Terminsicherheit sind die Vorteile eines Holzhauses, auch hinsichtlich der Finanzierung und Terminsicherheit.

  • Ein Blockhaus gibt es gleichwohl im mediterranen Stil!
  • Holzhäuser aus Schweden erfüllen jeden Traum des Bauherrn!
  • Es gibt zweckmäßige Fertighäuser und moderne Schwedenhäuser!
  • Wer sich für ein Schwedenhaus entschließt, wählt Behaglichkeit und Wohnatmosphäre!
  • Derjenige, der ein Fertighaus baut, hat fürs ganze Leben ausgesorgt!
  • Bei einem Fertighaus braucht man sich nicht in der Dimension und Gestaltungsfreiheit beschränken!
  • Wer Energie sparen will, kann das ausgezeichnet mit einem Holzhaus schaffen!
Hausbau

Fotonachweis-> © Eisenhans – Fotolia.com

Bei der Konzeption eines Blockhauses muss man zuerst den denkbaren Baustil entscheiden. Danach muss man die Größe des Eigenheims entscheiden und ob die Raumaufteilung über ein oder zwei Geschosse erfolgen soll. Weitere wichtige Festlegungen sind die Dachkonstruktion und die Entscheidung, ob man Dachausbauten haben will. Die Farbe des Schwedenhauses steht ebenfalls zur Wahl, wie auch die Fragestellung nach einer Doppelgarage oder einem Überdachten Autoabstellplatz. Wenn man diese Auswahl getroffen hat, was auch mit Hilfe des Internets auf einfache Weise gelingt, steht das erste Beratungsgespräch mit dem Verkäufer der Fertighäuser oder Holzhäuser auf dem Terminplan. Energiesparen ist eine Problematik, die faktisch die Umwelt, wie auch das Budget schont. Blockhäuser sind besonders zur Einsparung von Heizkosten zu planen, was bei der Preissituation auf dem Energiemarkt adäquat ist. Fertighäuser als Häuser mit geringem Energieverbrauch sind heute keine Seltenheit mehr, was durch eine Klimabodenplatte für den Aufbau unterstützt wird. Die Vorzüge von Holzhäusern liegen hinsichtlich der Energiebilanz gegenüber Häusern Stein auf Stein auf der Hand. Durch die Aufnahme und Abgabe von Luftfeuchtigkeit ist das Holzhaus dem Massivhaus beim Wohnklima überlegen. Die Wohlfühlatmosphäre und Harmonie in einem Holzhaus haben eine Eigenschaft, die auch für die Liebhaber des Feng Shui einleuchtend sind. Naturholz ist ein Baustoff, der sich nach der Lehre des Feng Shui abgestimmt einbinden lässt. Um sich in einem Holzhaus wohl zu fühlen, muss man aber kein Liebhaber des Feng Shui sein!

Sobald man auf ein originales schwedisches Haus (Hus) zurückgreifen will, sollte man naturgemäß die wichtigsten schwedischen Begriffe verstehen. Hier ein paar der wichtigsten Beispiele:

Schwedisch – Deutsch

  • Hus tillverkare – Haushersteller
  • Stenhus tillverkare – Massivhaus Hersteller
  • Villa – Villa/Bungalow
  • husbyggen – Haus bauen

Das Passivhaus: Behaglichkeit durch Energieeffizienz

Passivhäuser sind Eigenheime, welche sich dadurch kennzeichnen, dass sie ganz ohne Heiz Energielieferungen von außerhalb auskommen und sich komplett selber versorgen können. Meistens ist bei modernen Passivhäusern eine eigenständige Stromerzeugung ausführbar durch zum Beispiel Solaranlagen. Das Wärmen eines Passivhauses wird mithilfe ganz spezieller baulicher Gegebenheiten sowie hierauf angepassten technischen Gerätschaften erreicht.

Wärmedämmung und Belüftung beim Passivhaus

Mithilfe einer ausgereiften Wärmedämmung und Lüftung wird es erreicht, dass keine Heizenergie nach Außerhalb verloren gehen kann. Typischerweise ist bei einem Gebäude mit Passivhaustechnik das Belüftungssystem mit einem Wärmetauscher ausgestattet. Der Wärmeaustauscher sorgt dafür, dass der rausgehenden Luft die Heizwärme entzocken und der reinkommenden Frischluft wieder zugefügt wird. Auf diese Weise verbleibt die Heizwärme immer im Inneren und geht nicht unötigerweise über die Entlüftung verloren.

Oftmals werden solche Passivhauslüftungssysteme wenn realisierbar auch mit Systemen zur Erdwärmegewinnung kombiniert.

Was aber nicht an jeder Stelle möglich ist, da selbstverständlich ungemein tiefe Bohrungen durchgeführt werden müssen, und da sich eine Gewinnung von Erdwärme ausschließlich ab einer signifikanten Tiefe als einträglich erweist. Sollte es indessen machbar sein, sollte man zweifelsohne auf diese Technologie zurückgreifen, da sie als überaus zukunftsträchtig gilt.

Punkte die für ein Passivhaus sprechen:

  • Autonome Versorgung mit Wärmeenergie
  • Nachhaltigkeit für die Natur
  • Großes Einsparpotential durch Fortfall der Abhängigkeit von externen Energielieferungen
  • Durchgängig wirkungsvolle Dämmung
  • Moderne Lüftungssysteme mit Wärmetauscher
Passivhaus
© montebelli – Fotolia.com

Die technische Ausstattung bei einem Passivhaus

Passivhäuser müssen im Prinzip mit einer ganz besonderen Technologie für eine passive Energiegewinnung versehen werden, damit sich dieses durchweg ohne externe Energielieferungen und dazugehörigen Heizsysteme aufwärmen kann.
Dabei spielt vor allem die Belüftung von einem Passivhaus eine nicht unwesentliche Rolle. Eine solche Anlage sorgt, wie schon angeführt, dafür, dass gleichbleibend frische Luft in das Innere des Gebäudes strömen kann, ohne dass hiermit die in den Wohnräumen vorhandene Wärme wieder entweichen kann. Dies könnte andernfalls zum Beispiel beim Aufmachen der Fenster und Türen vorkommen.

Zusätzlich werden viele Passivhäuser mit einem System für die Erdwärmegewinnung und mit Photovoltaiksystemen auf dem Dach für die unabhängige Herstellung von eigenem Strom ausgestattet. Letzten Endes kann man feststellen, dass die Technik aktueller Passivhäuser ein wichtiger Schritt in die korrekte Richtung ist. Die auftretenen Mehrkosten für den Bau eines solchen Passivhaus amortisieren sich nebenbei bemerkt schon nach kurzer Zeit.. Selbstverständlich können bedingt selbst Altbauten mit ensprechenden Maßnahmen in Passivhäuser umgerüstet werden. Es müssen nur die adäquaten rigorosen Richtlinien eingehalten werden.

Das Fertighaus aus Holz

Ein Holzhaus ist, wie die Bezeichnung schon mutmaßen läßt, selbstverständlich auch so gut wie komplett aus dem Material Holz gebaut.

Wogegen Häuser aus Holz normalerweise als Fertighäuser mit Bausätzen gebaut werden. Dabei wird ein vorgefertigter Bausatz des Holzhauses auf die Kellergeschossdecke oder die Bodenplatte gebaut. Gebaut werden Holzhäuser dabei in unterschiedlichen Arten zu Bauen, beispielsweise in der Holztafelbauweise, wie beim Schwedenhaus verbreitet, oder in der Blockbohlenbauweise, wie bei Blockhäusern üblich. Bei der Tafelbauweise ist es so, dass die Häuser aus vorgefertigten Holztafeln bestehen und in nur wenigen Tagen oder selbst Stunden errichtet werden .

Häuser aus Holz haben im Regelfall keine Blockbohlen, die durchgehend sind. Sie bestehen genauer gesagt aus verschiedenen Schichten. Die in Folge dessen entstandenen Zwischenräume in den Wänden werden nachfolgend mit Dämmstoff befüllt. Die Fassade von einem Holzhaus kann hierbei auch völlig unterschiedlich aussehen. Zum einen kann ebendiese aus Holzplatten die verputzt werden bestehen und auf der anderen Seite ist nicht zuletzt eine Holz-Schalung realisierbar. Der große Vorteil der Fertigbauweise von einem Haus aus Holz liegt gegenwärtig darin, dass dieses rasch aufgebaut werden kann und zudem eine extrem hohe Präzision vorgegeben ist.

Blockhäuser

Das Blockwohnhaus stellt unter den Holzhäusern die stabilste Ausgabe dar, da für die Errichtung dieser Häuser von Grund auf massive Holzbalken eingesetzt werden. Das Zusammensetzen von einem neuartigen Blockwohnhaus erfolgt mittels der sogenannten Blockbauweise, wodurch die einzelnen Holzbalken der Außenwände übereinander gestapelt und mit speziellen Verfahren fixiert werden.

Wohliges Wohnen in einem Wohnblockhaus

Ein zeitgerechtes Blockhaus weist eine Vielzahl von Positiveigenschaften auf. Zum Beispiel sorgen die massiven Außenwände dieser Häuser eine optimale Wärmeisolierung, wodurch in den Wintermonaten fast keine Heizwärme nach außerhalb entwischen kann und sich die Zimmer im Sommer kaum noch aufheizen.


Außerdem bewirkt das für die Errichtung eines solchen Holzhauses verwendete Holz für eine stetige Angleichung der Luftfeuchtigkeit, wobei das Material Holz der Luft die überschüssige Feuchtigkeit entzieht und diese ins Freie leitet. Die daraus hervorgegangene positive Wohnqualität wird zusätzlich noch durch das hübsche Aussehen und den angenehmen Duft des Holzes unterstützt.

Vorteile eines Holzhauses
  • Ein Holzhaus eignet sich insbesondere auch für Asthmatiker und Allergiker
  • Gut für die Umwelt
  • Aufrüstung zum Energiesparhaus oder Passivhaus möglich
  • Der CO² Ausstoss wird Dank Einsatz einheimischer Hölzer verringert
  • Ein Holzhaus ist schnell gebaut
  • Handwerklich geschickte Bauherren können ein Fertighaus aus Holz mit der nötigen Anleitung auch selbst errichten